Über mich

Lebenslauf

  • Studium der Humanmedizin in Lübeck und Göttingen
  • Erasmusstipendium mit 2 Auslandssemestern in Graz/Österreich
  • PJ im Klinikum Bremen-Mitte, Somerset-Hospital Kapstadt und Leukerbad/Schweiz
  • Allgemein-, Visceral, Gefäß- und Unfallchirurgie im St. Josef-Stift Delmenhorst (2005-2010)
  • Psychosomatik/Schmerztherapie Zürcher Höhenklinik Davos-Clavadel/Schweiz (2010-2011)
  • Orthopädiezentrum Sonneberger Straße in Bremen (2012-2014)
  • Unfallchirurgie Klinikum Bremen-Mitte (2014-2015)
  • Geriatrie und Physikalische und Rehabilitative Medizin im Klinikum Bremen Ost (2015-2017)
  • Rehaklinik am Sendesaal, Bremen, Fachbereich Geriatrie (seit Januar 2018)
  • Mannschaftsärztin der 1. Feldhockeydamenmannschaft Club zur Vahr (2. Bundesliga) seit März 2018

 

Bereits während des Medizinstudiums in Lübeck hatte ich Konakt zur ganzheitlichen Medizin - insbesondere Chirotherapie / Osteopathie, Akupunktur und orthomolekularer Medizin - so dass ich direkt nach dem Erhalt der Approbation und eine Woche nach dem Antreten der ersten Arbeitsstelle auch schon meine ersten 60h Fortbildung in Chirotherapie absolvierte.  Dieser folgten viele weitere und die Neugier hält an....


 

Weiterbildungen

 

  • klassische ärztliche Chirotherapie/manuelle Therapie mit Zertifikat, regelmäßige Refresherkurse und Teilnahme an einem Qualitätszirkel für Chirotherapie
  • Triggerpunktbehandlung Grund- und Aufbaukurs (Fobize)
  • Mulligan-Konzept Grundkurs A+B und Aufbaukurs (Fobize)
  • klassische Osteopathie mit Zertifikat und Diplom (DAAO)
  • Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach StephenTypaldos mit Zertifikat (AIM)
  • Schädelakupunktur nach Yamamoto mit Zertifikat (AIM)
  • Fortbildung in Akunova und Su Jok (koreanische Handakupunktur)
  • orthomolekulare Medizin (Naturheilkundliche ärztliche Privatpraxis Volkmann, Lübeck)
  • Ausbildung zur "Schmerzspezialistin" nach Liebscher & Bracht

 

Dissertation bei Prof. Dr. Hahn, Unfallchirurgie Klinikum HB-Mitte:  „Auswirkungen des präoperativen Managements sowie der Nachbehandlung auf die Handwurzelmobilität bei distalen Radiusfrakturent“